Ein Weg durch Schmerz, Mut und Hoffnung

Meine Geschichte

Barbara Huli Präsidentin und Geschäftsführerin der Stiftung Brave Foundation Zürich

„Aus dem Schatten ins Licht“

Ich hatte alles. Und dann verlor ich alles. Ausser mich selbst.

Mit 21 Jahren kam die Diagnose, die mein Leben für immer verändern sollte: Schilddrüsenunterfunktion die meinen Körper sowie meine Seele komplett und sehr rasch verändert hatte. Doch das war nicht das Schlimmste. Was wirklich in meinem Körper wuchs, war nicht nur ein Tumor, sondern eine Zeitbombe – eine Explosion von Jahren negativer Energie, die mich von aussen prägte. Ein Tumor, der tief in mir wuchs und nicht nur meinen Körper, sondern auch meine Seele zerstörte. Meine Familie gab hier schon auf kaufte mir ein Grab. Da wusste ich, ich muss raus und alleine kämpfen.

Ich wog 130 Kilo, mein Körper war ein Spiegelbild meiner inneren Kämpfe. Seit meiner Kindheit wurde mir beigebracht, jemand zu sein, der ich niemals wirklich war – jemand, der ständig versuchte, sich in den Erwartungen der Welt zu fügen. In eine Welt, in der Äusseres mehr zählte als innere Werte. In eine Welt, in der mir nie beigebracht wurde, mich selbst zu lieben. Die negativen Energien, die mich umgaben, waren wie ein unsichtbarer Schatten, der mich an meine Vergangenheit fesselte. Sie zogen mich immer weiter in einen Strudel aus Zweifeln und Unsicherheit.

Aber der Tumor, der in meinem Körper wuchs, war nicht das einzige, was mir zusetzte. Es war die Summe all der schlechten Energien, all der Entwertungen, all die Enttäuschungen, die ich von der Welt und von den Menschen um mich herum erfahren hatte. Ich war nie genug. Die ständigen Vorwürfe, die Ablehnung meiner Mutter, die Gleichgültigkeit meiner Familie – das alles hatte mich zu einem Schatten meiner selbst gemacht. Und in meinem inneren Chaos wuchs dieser Tumor wie ein Spiegelbild meiner inneren Zerrissenheit. 

"Aus dem Schatten meines alten Ichs."

"Ins Licht. In mein neues Ich.“

Ich wusste tief in meinem Inneren, dass dieser Tumor mehr war als eine blosse Krankheit. Es war die physische Manifestation all der negativen Gedanken und Energien, die mich jahrelang umhüllt hatten. Die Kräfte, die mich in diese Situation führten, waren nicht nur äusserlich– sie waren tief in meiner Seele verankert. Sie prägten mich zu jemandem, der sich nicht selbst verstand, der sich ständig anpasste, um in einer Welt zu überleben, die keine Liebe kannte. Doch irgendwann, an einem Wendepunkt, spürte ich plötzlich, dass ich nicht länger gegen etwas kämpfen musste, das mich ständig schwächte. Ich musste nicht länger gegen meinen Körper und meinen Geist ankämpfen. Ich musste beginnen, mich selbst zu befreien. Ich musste mich nicht mehr für die Fehler anderer Menschen entschuldigen. Ich musste lernen, mich selbst zu lieben.


Die entscheidende Wendung kam, als ich erkannte, dass dieser Tumor, diese Schilddrüsenunterfunktion, nicht das war, was mich definierte. Es war nur ein Symptom eines viel tieferen Problems. Und als ich begann, die negativen Energien um mich herum zu erkennen und lozulassen, begann auch der Tumor in mir zu schrumpfen. Ich verstand, dass ich selbst der Schlüssel zu meiner Heilung war.

Während meiner Schwangerschaft, wo ich dachte, dass alles vorbei war, wurde es schlimmer. Ich dachte, ich habe gelernt, mit Negativem umzugehen aber das ist ein Prozess, den man lebenslänglich aus Neue lernen muss. Nochmal etwas anderes war diese brutale Gewalt, die körperlichen und seelischen Misshandlungen, die ich während und nach meiner Schwangerschaft erlebte. Es war alles andere als leicht. Doch diese Erlebnisse schärften meine Entschlossenheit. Sie lehrten mich, dass wahre Stärke nicht in den äusseren Umständen zu finden ist, sondern in der Fähigkeit, sich selbst zu finden und zu lieben, egal wie sehr die Welt versucht, dich zu brechen.

Seit Geburt meiner Tochter bin ich alleinerziehend, und obwohl das Leben mir viele Hürden in den Weg stellte, bin ich frei – frei von den Fesseln der Vergangenheit, die mich lange Zeit gefangen hielten. Heute erkenne ich, dass ich stärker bin als all die negative Energie, die mich einst formte. Ich bin stark, weil ich den Mut hatte, mich selbst zu befreien.

Meine Geschichte ist nicht nur die eines körperlichen Kampfes. Es ist die Geschichte einer Frau, die gegen die Schatten der Vergangenheit ankämpfte und sie besiegte. Sie ist die Geschichte einer Frau, die durch alle Schicksalsschläge hindurch lernte, sich selbst zu lieben und die Kraft zu finden, ihr Leben zu ändern.

Ich möchte dir zeigen, dass auch du – egal, wie viele Tumore die Welt in deinem Leben gesät hat – die Macht hast, dein Leben zu verändern. Du bist der Schöpfer deiner eigenen Realität. Deine wahre Stärke liegt in der Liebe zu dir selbst und in dem Glauben, dass du alles erreichen kannst. Es ist nie zu spät, sich von den negativen Energien zu befreien und zu der Person zu werden, die du wirklich bist. Du musst nur den ersten Schritt wagen!

"FIDE ET OPERA heisst durch Glauben und Taten."

– Das ist unser Motto der Brave Foundation.

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